Sind wir uns der alarmierenden Trends im Ernährungsbereich bewusst?
Herbalife-Index zu Trends im Ernährungsbereich für Deutschland
AC Nielsen, das weltweit führende Marktforschungsunternehmen, wurde von Herbalife beauftragt, die neuesten weltweiten Trends im Ernährungsbereich zu analysieren. In dieser Studie wurden mit knapp 5.000 Personen aus Deutschland, Italien, Frankreich, Russland und den USA Gespräche geführt über deren Essverhalten geführt.
Als Ergebnis dieser Untersuchung kam heraus, dass durchschnittlich 62 % der Europäer und 70 % der in Deutschland Lebenden sich für übergewichtig halten. Ein interessanter Aspekt ist, dass lediglich 30 % der an der Untersuchung beteiligten Deutschen der Ansicht sind, dass sie in fünf Jahren immer noch übergewichtig sein werden! Unser Optimismus scheint die Tatsache zu verdrängen, dass uns nicht die großen Veränderungen bewusst sind, die wir in unserem Ernährungsverhalten vornehmen müssen?
Der Vorsitzende des Wissenschaftlichen Beratungsgremiums von Herbalife, David Heber, M.D, kommentiert die Ergebnisse der Untersuchung so:
"Viele Menschen, die nach einer Diät leben, sind in einem Kreislauf gefangen, bei dem sie zahlreiche Ernährungsansätze erproben, die nichts mit ihren individuellen Bedürfnissen zu tun haben - und es ergibt sich keine langfristige Veränderung. Wenn sie Ergebnisse erzielen, dann nur kurzzeitig und vorübergehend. Wir wissen, dass sich ein Drittel der Europäer heute nach einer Diät eigener Erfindung ernährt - was das auch immer sein mag.
Wie kann ein Durchschnittsmensch, der nach einer selbstkreierten Diät lebt, erfolgreich 500 bis 1.000 Kalorien täglich weniger zu sich nehmen und wöchentlich ein bestimmtes Gewicht verlieren?
Meiner Meinung nach herrscht da ein völliges Chaos."
Betrachten Sie die interessanten Ergebnisse, die bei unserer Untersuchung herausgekommen sind:
67 % der erwachsenen Deutschen zu irgendeinem Zeitpunkt in ihrem Leben versucht haben abzunehmen.
59 % der Deutschen die Anforderungen einer Diät als hauptsächliches Hindernis für Gewichtsabnahme betrachten.
weniger als die Hälfte der deutschen Befragten (47 %) täglich zu Mittag essen.
sich in den letzten fünf Jahren international ein Trend entwickelt hat, weniger Mahlzeiten im Familienkreis zu sich zu nehmen, bedingt durch die familiäre Situation, durch Arbeit und Zeitmangel. Nur 56 % der Deutschen essen regelmäßig mit Familienmitgliedern zu Abend - die niedrigste Zahl aus allen befragten Ländern.
mehr als die Hälfte der befragten Deutschen der Ansicht sind, dass Mangel an körperlicher Bewegung eher zu Gewichtszunahme führt als schlechte Ernährungsgewohnheiten.
Europäer eher an den Nachmittagen zu kleinen Zwischenmahlzeiten neigen, während Amerikaner lieber nach dem Abendessen naschen.
Amerikaner sich am stärksten auf bekannte Diätpläne verlassen und häufig die Menge von Proteinen und Kohlenhydraten kontrollieren, die sie zu sich nehmen.